FREIE WÄHLER Sachsen fordern FORMEL-1-Engagement der Staatsregierung

Sachsenring für Großen Preis von Deutschland im Gespräch

Die FREIEN WÄHLER Sachsen fordern die Staatsregierung auf, FORMEL-1-Chef Bernie Ecclestone ein fundiertes Angebot für die Austragung des Großen Preises von Deutschland auf dem Sachsenring zu unterbreiten. Ecclestone hatte gegenüber einer Motorsportzeitschrift den Sachsenring als ernsthaften alternativen Kandidaten für eine deutsche FORMEL-1-Rennstrecke bezeichnet.
Allen Beteiligten ist klar, dass die Strecke selbst und das Umfeld entsprechend ausgebaut werden müssen. Das enorme Motor/Sport-Interesse der Sachsen und die Impulse für die regionale Infrastruktur, den Tourismus und die Wirtschaft lohnen jede Investition.

Landesvorsitzender Steffen Große: „Dass sich das Sachsenring-Management derzeit noch zurückhält, ist vor dem Hintergrund der unklaren Finanzierung verständlich. Deshalb ist ein mutiges und deutliches Signal der Staatsregierung nötig, alles dafür zu tun, das Rennen nach Sachsen zu holen. Jeder Euro wäre gut angelegtes Geld.“

Die FREIEN WÄHLER Sachsen gehen davon aus, dass ein Streckenausbau auch den MotoGP am Sachsenring hält und dann Zukunftssorgen rund um die Motorrad-Rennen der Vergangenheit angehören. Gut 200.000 Besucher pilgern Jahr für Jahr nach Hohenstein-Ernstthal zum MotoGP.

Große: „Für den Sachsenring spricht das immense Publikumsinteresse. Es dürfte deutlich höher als am Hockenheimring ausfallen. Für ein FORMEL-1-Engagement der Regierung sprechen Wirtschaftsaufschwung und der enorme Imageeffekt durch internationale Aufmerksamkeit für den Freistaat Sachsen. Beides brauchen wir dringend.“


 

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