FREIE WÄHLER für Beibehaltung der Grenzkontrollen

Aiwanger: „Aufhebung der Grenzkontrollen wäre falsches Signal an Schleuser“

München. Als "falsches Signal an Schleuser und illegale Einwanderer" bezeichnet der Bundesvorsitzende der FREIE WÄHLER Hubert Aiwanger die Vorgabe der EU-Kommission, die Grenzkontrollen im November zu beenden.

Eine Aufhebung der deutschen Grenzkontrollen würde zu einem sprunghaften Anstieg der illegalen Migration und letztlich auch zu mehr Schleusungen übers Mittelmeer führen, ist Aiwanger überzeugt, zumal die EU bis heute nicht in der Lage sei, ihre Außengrenzen wirksam zu schützen.
Über 1000 festgestellte illegale Grenzübertritte pro Monat an den drei deutschen Kontrollstellen zu Österreich zeigten, wie wichtig weitere Kontrollen seien, so Aiwanger. Anstatt die dringend nötigen Kontrollen einzustellen, müsste auch bei Ausweichrouten an kleineren Grenzübergängen genauer hingeschaut und die Schleierfahndung in Grenznähe intensiviert werden.

Aiwanger fordert dazu vom bayrischen Innenminister Herrmann mindestens 200 zusätzliche Schleierfahnder: "Was an der Grenze abgefischt wird, spart Kräfte im Landesinneren". Zur Begründung verweist Aiwanger auch auf die alarmierenden Aufgriffszahlen an den Grenzen anlässlich des G20-Gipfels: Alleine von Mitte Juni bis Mitte Juli sind bei Kontrollen an den deutschen Grenzen rund 5000 unerlaubte Einreisen festgestellt worden.

FREIE WÄHLER Bundesvereinigung
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