28.04.2016 – FREIE WÄHLER Sachsen kritisieren Negativzinsdrohung

Steffen Große – Landesvorsitzender: "Geldinstitute müssen erstmal bei sich sparen"

Die FREIEN WÄHLER Sachsen kritisieren die erneuten Verschlechterungen der Konditionen der Geldinstitute und die Androhung von Negativzinsen.

"So lange Spitzenmanager in Banken solch hohe Gehälter haben und Geldinstitute irre viel Geld für Werbung, Hochglanz-broschüren, Preisstiftungen und Eventveranstaltungen ausgeben, kann es ihnen nicht so schlecht gehen. Die Banken sollten erstmal bei sich sparen bevor sie dem Sparer in die Tasche greifen", so Landesvorsitzender Steffen Große.

Große weiter: "Vielleicht sollten wir mal unsere Bankguthaben für 14 Tage komplett abheben, damit die Banken wieder vor Augen bekommen, von wem sie das Geld haben und wie es ihnen ohne Einzahler geht."

Im schlimmsten Fall müssten wir und die Arbeitgeber am Monatsende zurück zur Variante "Lohntüte". Der Rest komme schlicht in zentrale Tresore. „Zinsen gibt es "Dank" der deutschen und europäischen Finanz- und Währungspolitik ja leider schon lange nicht mehr.“

Freie Wähler Aktuell

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.