20.01.2015 – Dialog mit PEGIDA – Unterstützung Frank Richter

20.01.2015 – FREIE WÄHLER Dresden Vorsitzender Joachim Guzy
"Direktor Richter tritt aus der Masse und tut etwas Richtiges. Als Moderator öffnet er sich dem Thema"

Auch wenn die FREIEN WÄHLER Dresden viele PEGIDA-Forderungen als überzogene Reaktion auf neue gesellschaftspolitische Anforderungen halten, der Dialog mit PEGIDA müsse geführt werden, um Fehleinschätzungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufzuheben. Dabei müssten alle Seiten aufeinander zugehen, Probleme angesprochen und muss ehrlich nach Lösungen gesucht werden. "Neutraler Boden" ist hierfür eine sinnvolle Voraussetzung.
Der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER Dresden Joachim Guzy: "Wir halten die Kritik am Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Frank Richter, der gestern sein Haus für eine PEGIDA-Pressekonferenz nach der jüngsten Demo-Absage geöffnet hatte, für falsch. Herr Richter tut etwas Konkretes, das Richtige zur richtigen Zeit und er tritt aus der Masse und stellt sich dem Sturm der Reaktionen. Als FREIE WÄHLER haben wir Achtung vor dem, was Frank Richter gestern ermöglicht hat. Er hat sich als sachlicher Moderator verdient gemacht. Er hat Anerkennung für sein Tun verdient und keine Kritik."
Guzy zitiert Kästner: "Es gibt nichts Gutes außer man tut es".

Die FREIEN WÄHLER sehen keinen Widerspruch, wenn eine überparteiliche Einrichtung wie die Landeszentrale einer Organisation, die sich auch als überparteilich beschreibt, ausnahmsweise Zuflucht bietet. Künftig sollten die "patriotischen Abendländer" aber klassisch die Kirchen dafür anfragen oder einen Veranstaltungssaal anmieten.

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