14.03.2016 – FREIEN WÄHLER Sachsen-Anhalt verpassen den Einzug in den Landtag

Achtungserfolg trotz starker Konkurrenz


FREIEN WÄHLER legen leicht zu, verpassen aber den Einzug in die Landtage
Aiwanger: FREIE WÄHLER als seriöse Alternative

In Rheinland-Pfalz sind die FREIEN WÄHLER mit 2,3 Prozent die größte Partei unter den sonstigen Parteien und  konnten trotz eines polarisierten Wahlkampfes Wähler dazu gewinnen. Die Freien WÄHLER haben ihre Stimmenzahl im Vergleich zur letzten Wahl von 43348 auf 48225 gesteigert, was durch eine insgesamt höhere Wahlbeteiligung aber wieder aufgefangen wurde. Bei den Erststimmen erreichten die FREIEN WÄHLER sogar 4,0 Prozent. Bemerkenswert sind die Ergebnisse in Neustadt a.d.Weinstraße und Ludwigshafen, dort erreichten die FREIEN WÄHLER bei den Erststimmen 17,9 Prozent und 13,9 Prozent.
 
„Die FREIEN WÄHLER sind die bewährte, seriöse Alternative zu schwarzrot. Es ist traurig dass andere Parteien mit radikalen Parolen die Medienaufmerksamkeit und am Ende auch die Stimmen auf sich gezogen haben. Wir waren im Vorfeld der Wahlen von der Medienberichterstattung so gut wie abgeschnitten, was es uns unmöglich gemacht hat, uns ausreichend bekannt zu machen. Unsere seriöse bürgernahe Politik wird sich aber durchsetzen", so der Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER, Hubert Aiwanger.
 
In Sachsen-Anhalt haben die FREIEN WÄHLER trotz erdrückender Präsenz der politischen Konkurrenz und einer schlimmen Polarisierung im Wahlkampf stabile 2,2% geschafft. In den Wahlkreisen Anhalt-Bitterfeld, Jerichower Land und Wittenberg lagen die FREIEN WÄHLER deutlich über den magischen 5 Prozent. Leider war sowohl in Rheinland-Pfalz als auch in Sachsen-Anhalt ein Teil der Stimmkreise nicht mit Kandidaten der FREIEN WÄHLER besetzt.
„Deutschland braucht die FREIEN WÄHLER dringender als jemals zuvor, wenn der Frust über SPD und CDU nicht noch mehr Populisten und Extremisten in die Parlamente spülen soll“, so Aiwanger, der die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Merkel als Hauptgrund für das Erstarken der AfD sieht.
Hubert Aiwanger: "Der Kampf der FREIEN WÄHLER gegen Schulschliessungen, für mehr Lehrer und Polizisten, für die Stärkung des ländlichen Raums und gegen TTIP wurde leider überlagert von einer aufgeheizten Debatte über die Flüchtlingspolitik. Wir danken allen Wahlkämpfern und unseren Wählern, die unsere bürgernahe Politik unterstütz haben und sagen Ihnen zu, dass wir diese Themen weiterverfolgen werden!" 

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